ehrlich – bürgernah – praxisgerecht – vernünftig

Die FWA (Freie Wählervereinigung Auenwald) wurde gegründet, weil Verwaltung und Gemeinderat

Karl Meister, der die FWA gegründet hat, sowie Jürgen Kengetter und Martin Klenk bilden jetzt eine Fraktion. Wir bemühen uns, dass möglichst alle Bürgerinnen und Bürger gerecht behandelt werden.

Folgende von der FWA eingebrachte Vorschläge wurden von der Mehrheit des Gemeinderats, die meistens von der BWA zusammen mit der SPD zustande kam, abgelehnt:

Folgenden Maßnahmen haben wir nicht zugestimmt bzw. versucht zu verhindern:

In der Wahlwerbung hat die BWA geschrieben „Vernunft gegen Unvernunft“. Wir sind der Auf- fassung, dass die BWA zusammen mit der SPD unzählige von Unvernunft geprägte Beschlüsse durchgesetzt hat. Ein Angestellter der Gemeinde darf Unwahrheiten verwenden, um Bürgern Schaden zuzufügen. Wenn sich die FWA darüber beschwert, wird sie weder vom Bürgermeister noch von einer der übrigen Fraktionen unterstützt.

Absenkung des Grundwassers und dem Gesetz widersprechende Entwässerungen werden vom Bürgermeister und von allen übrigen Fraktionen geduldet und zum Teil verteidigt. Ein Gutachten bestätigt, dass diese Entwässerungen an betroffenen Standorten zu Schäden im Wald, an Streuobstbäumen und in der Landwirtschaft beitragen. Auch Schäden an Wasserleitungen, Straßen und Wegen werden durch Austrocknung des Bodens gefördert.

Die örtliche Nabugruppe wird mit von einer Person geleitet, die bei der Abteilung Umweltschutz im Landratsamt tätig ist. Bei Schäden, die nachweislich durch dem Landeswassergesetz widersprechende Entwässerungen gefördert werden, verweist man auf den Klimawandel. Es gibt Beweise, dass das Umweltschutzamt dem Wunsch der Gemeindeverwaltung folgt. Das hat dazu geführt, dass der Naturschutzverein Weissacher Tal gegründet wurde (ca. 130 Mitglieder). Diesem Verein steht die FWA nahe. Außer dem Naturschutz liegt uns die Kleinkinderbetreuung, Berücksichtigung der Bedürfnisse von Bürgerinnen und Bürgern und der Schuldenabbau besonders am Herzen.

Eine pflichtverletzende Amtsführung hat Fraktionssprecher Karl Meister dazu bewegt, eine Gehaltskürzung von Bürgermeister Ostfalk und Bauamtsleiter Schif zu beantragen. Dieser Antrag hat von den übrigen Fraktionen nicht die erforderliche Unterstützung erfahren. Eine Begründung zu diesem Antrag steht hier zu Einsicht.

 

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Ehrlich . Verantwortungsbewusst . Praxiserfahren . Bürgernah